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Juni 2017
Evang. Posauenchor Thansüß - Wenn, dann gscheit!

…so oder ähnlich hat es sich bei der Besprechung über das Mitwirken beim Volksmusikspektakel DOUSAMMA in Hirschau angehört. Die Bläserinnen und Bläser des Evang. Posaunenchores entschieden sich für das Mitmachen und sind nach intensiven Proben am Christi-Himmelfahrtstag nach Hirschau gefahren.

Zuerst stand die musikalische Gestaltung eines offenen Gottesdienstes im Kirchgarten der Evang. Gemeinde Hirschau auf dem Programm. Wir hatten wenig Zeit, uns auf die Choräle vorzubereiten. Der Chorleiter hatte zudem erst sehr kurzfristig einen 4-stimmigen Satz zum Segenslied geschrieben. Trotz der nicht einfachen Lieder wurden die Gemeindeglieder und ein ansehnlicher Fanclub des Chores zum Mitsingen der Choräle animiert. Kommentar: „Ihr legt ein forsches Tempo vor und könnt euch auf besonders gute Art bemerkbar machen!“

Beim anschließenden freien Spielen zum Frühschoppen konnten wir alte und neue Volkslieder und Kirchenlieder zu Gehör bringen. Wir erhielten reichlich Beifall von den annähernd fünfzig Zuhörern. Ehemalige Posaunenbläser aus Kaltenbrunn und Neumarkt sprachen uns an. Herr Max Kanigowski aus Neumarkt, ebenfalls ein ehemaliger Bläser, stellte uns später sein sehr gutes Bildmaterial zur Verfügung. Übereinstimmend wurden der geringe Altersdurchschnitt und die weibliche Überlegenheit im Chor angesprochen und der Chor wieder wegen seines frischen Tempos und der sehr sicheren Artikulation gelobt.


Nach einer ausgiebigen Mittagspause - wir konnten das Musikfest richtig genießen – waren wir im Biergarten der Gastwirtschaft Weich zum Spielen eingeteilt. Dort musizierten wir zusammen mit der Saitenmusik aus Atzmannsricht. Der voluminöse Klang unseres Chores kam in diesem Innenhof richtig gut zur Geltung und wieder erhielten wir Komplimente u.a. auch von weit angereisten Bläsern, z. B. aus Feucht. Unser eigener Fanclub hatte sich weit vergrößert und musste Fragen, nicht ohne Stolz, zu unserem Chor beantworten. Das sonnige Wetter war eine große Belastung, mussten wir doch unseren schattigen Standort den Saitenmusikern überlassen. Ihre Instrumente verstimmen sich bei direkter Sonneneinstrahlung weit leichter als unsere Instrumente. Herzlichen Dank nochmals an die Bläserinnen und Bläser, die diese Belastung mitgetragen haben.

Nach Kuchen und Kaffee, aber auch nach deftigen Brotzeiten und erfrischenden Getränken, konnten wir zufrieden die Heimreise antreten.


Text: Heinrich Müller, Chorleiter
Bild: Alfred Geitner




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