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August 2017
Patrozinium und Kirchweih von St. Christophorus

In den Reigen der kirchlichen Bergfeste rundherum reiht sich auch das Patrozinium der Christophoruskapelle auf dem Zimmergirglrangl in Weickenricht ein. Zum 19. Male konnte dieses preisgekrönte Kleinod bei herrlichem Wetter die Weihe der Kapelle und zugleich den Namenstag des Schutzpatrons St. Christophorus feiern. Der Kapellenbauverein hatte dazu am vergangenen Wochenende eingeladen und außergewöhnlich viele Gläubige aus Nah und Fern folgten dem Ruf. Bischöflich Geistlicher Rat Bernhard Huber zelebrierte auf der Freitreppe vor dem Kirchlein den Festgottesdienst und gestand, dass dieser Gottesdienst in seinem persönlichen Jahreskreis einen festen Platz habe, sei doch dieses Kirchlein auch mit „sein Kind“. Deshalb sprach er auch gleich zu Beginn allen seinen herzlichsten Dank aus, die sich das ganze Jahr über um die Kapelle und den Blumenschmuck kümmern und auch das Umfeld zu einem schönen Platz mit herrlicher Aussicht auf die schöne Oberpfälzer Landschaft gestalten. In seinen Festpredigten ist er immer für eine Überraschung gut, so auch diesmal. Er zerlegte das Wort Kapelle n seine Buchstaben und erfüllte diese mit Betrachtungen der Beziehung zu Gott. Huber griff dabei auch einen Satz aus dem Tagesevangelium nach Lucas, 9, 28 von der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor auf, und zitierte: „Dieser ist mein gelebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören!“ Dies sei keine Empfehlung Gottes sondern ein Imperativ, eine Aufforderung. Den Bogen zu spannen von der Verklärung des Herrn zur Kapelle des heiligen Christophorus, gelang ihm am Schluss des Gottesdienstes mit dem Bekenntnis: „Wenn es damals dieses herrliche Fleckchen Erde auf dem Zimmergirglrangl schon gegeben hätte, dann wäre Jesus ganz bestimmt hier bei der Kapelle verklärt worden und nicht auf dem Berge Tabor!“ Manfred Siegert bedankte sich als Vorsitzender des Kapellenbauvereins zum Schluss des Gottesdienstes bei Pfarrer Huber für die feierliche Gestaltung des Gottesdienstes, beim Schützenchor und dessen Leiter Hans Siegert sowie bei der Stubenmusik und dessen Leiter Gerhard Lehner, die mit der Waldler-Messe den Gottesdienst musikalisch gestaltet hatten, ein Dank der von den Gläubigen mit spontanem Beifall begleitet wurde, sowie bei allen, die mit dazu beigetragen haben, die Feier des Namenspatrons Christophorus gelingen zu lassen. Den Schlusspunkt setzte noch einmal der Schützenchor mit dem Lied „Droben stehet die Kapelle“, das Hans Siegert eigens für dieses Fest einstudiert hat und einen kräftigen Schlussapplaus erhielt. Wie sich das so gehört, folgte dann die weltliche Feier in Form eines Weißwurstfrühschoppens. Am Nachmittag servierten die Frauen des Vereins Kaffee und selbstgebackene Kuchen und Torten. Auch die Steinbruchwanderer, die am Nachmittag eine zweistündige, von 2. Bürgermeister Helmut Klier sachkundig geführte Begehung der Seugaster Sandsteinbrüche absolvierten, nahmen bei ihrer Rückkehr dieses Angebot gerne und bereitwillig an. Bis in die Abendstunden hinein herrschte prächtige Stimmung im „schönsten Wald-Biergarten“ der Welt.




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