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September 2019
Herbstnachmittag mit Musik

Der erste Seniorennachmittag nach der Sommerpause stand unter dem Motto „Mitsingen macht Freude“. Seniorensprecherin Barbara Mohr begrüßte herzlich die Anwesenden im katholischen Pfarrheim. Altlandrat Armin Nentwig spielte Volkslieder zum Mitsingen auf seinem Akkordeon. Los ging es mit den Liedern „Das Wandern ist des Müllers Lust“, „Es war im Böhmerwald“ und „Es klappert die Mühle“. Die Melodien waren den Senioren aus der Kindheit und Jugend gut bekannt und alle sangen mit. Das Liederheft mit Noten und Texten wurde meist nicht benötigt. Viele freuten sich, wenn lustige und romantische alte Volkslieder Erinnerungen an Ihre Jugend weckten. Die Wirkung von Musik auf Menschen konnte man nicht bestreiten.

In der Pause ließen sich die knapp fünfzig Gäste die spendierten Getränke und den Leberkäs schmecken. Die Attraktion des Nachmittags, der Chor, aus den Freihunger Bürgermeistern Norbert Bücherl und Klaus Meißner gemeinsam mit der Leiterin der Seniorengemeinschaft Barbara Mohr, Pfarrer Bernhard Huber und Ex-Landtagsabgeordneter Reinhold Strobl, gaben die Volkslieder „Hoch auf dem gelben Wagen“ und „Der Kuckuck und der Esel“ zu ihrem Besten. Sogar ein Kameramann von OTV kam dafür nach Freihung. Der frühere Landrat Armin Nentwig präsentierte sich voller Vitalität. „Musik macht mir große Freude“, teilte er mit. Gerne sei er der Einladung, wie bereits vor fast zehn Jahren, gefolgt. In Freude blickte er auf den Tag zurück und gedachte dem damals überraschend verstorbenen Altbürgermeister Michael Bücherl. Reinhold Strobl trug ein paar Reime vor. Auch Pfarrer Bernhard Huber und dritter Bürgermeister Klaus Meißner brachten sich mit Witzen mit ein. Zwischen den Liedern erzählte Nentwig einige Anekdoten aus seiner aktiven Zeit als Politiker. Darunter die Erinnerung an ein Weihnachten als die Domspatzen in der JVA die Tore auf sangen.

Seniorentreffleiterin Barbara Mohr bedankte sich bei Armin Nentwig, ihrem Helferteam und den Gästen für den kurzweiligen Nachmittag. Sie erinnerte an die Fahrt nach Neukirchen am 16. Oktober. Mit dem Lied „Ade zur guten Nacht“ wurden die geselligen Stunden beschlossen.




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