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Marktgemeinde Freihung
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Thansüß

Der heutige Name Thansüß hat sich aus der Bezeichnung eines Waldstücks südlich von Schickenhof (bereits 1344 erstmals urkundlich erwähnt), dem „Geylentann“ im 14. Jahrhundert entwickelt. Thansüß wird erstmals im „Neuböhmischen Salbuch“ von Kaiser Karl IV. im Jahr 1363 urkundlich erwähnt.

Es entsteht ein zur damaligen Zeit typisches Straßendorf mit 16 Höfen rechts und links des wasserführenden Wildgrabens. 1528 wird im Kaltenbrunner Ratsprotokoll erstmals der Bau einer kleinen Kapelle in Thansüß erwähnt. Nach der Zerstörung der Kapelle während des 30-jährigen Krieges wird an gleicher Stelle 1721 eine Simultankirche vollendet, die zu Ehren der „Hl. Katharina“ geweiht wird.

1897 vernichtet ein verheerender Brand große Teile des Dorfes. Nach Auflösung des Simultaneums erfolgt im Jahr 1935 der Bau der katholischen Kirche, die ebenfalls der „Hl. Katharina“ geweiht wird. Die Anfänge der schulischen Erziehung und Ausbildung gehen bis ins Jahr 1621 zurück.

Nachdem in den vergangenen Jahrhunderten unterschiedliche Gebäude als Schulhäuser von beiden Konfessionen genutzt wurden, errichtete die Gemeinde Thansüß 1960 ein Schulhaus am östlichen Ortsrand, welches seit der Schulauflösung dem örtlichen Schützenverein als Vereinsheim sowie der Freiwilligen Feuerwehr Thansüß nach dem Umbau als Gerätehaus dient.



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